UNDO (seit 2015)

Undo – so als könnte man die Zeit, die stattgefunden hat, wieder zurückdrehen, Erfahrungen ungeschehen machen, als könnte man beschließen, was vergessen sein sollte, was nicht […].
Jenny Erpenbeck: Gehen, ging, gegangen

Ein Kind, das seinen Körper gerade ausprobiert und trainierte Performer treffen aufeinander. So unterschiedlich sie sind – so viel können sie voneinander lernen: Was ist das ureigene eines jeden sich bewegenden Körpers? Was ist das ureigene eines jeden sich bewegenden Körpers? Welche unterschiedlichen Interessen an der Begegnung motivieren die Akteur*innen? Wie verläuft ein Showing, wenn auf der Bühne die totale Anarchie herrscht? Was bedeutet Präsenz? Möchte ich vielleicht all das vergessen, was ich darüber gelernt habe? Es Rückgängig machen?
Undo?

Die augenfälligen Unterschiede zwischen damals und heute möchte ich weiter erforschen und analysieren. UNDO ist Teil einer langfristig angelegten Recherche über mehrere Jahre, die die verschiedenen Entwicklungsphasen des Kindes einbezieht.

UNDO II
7. Mai 2019: Forschungslabore des Fratz Festival vom Theater o.N. im Podewil

UNDO I
17. Dezember 2015: „Makers Open“ Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin,
6. Januar 2016, bat-Studiotheater, Urkundenübergabe des Deutschlandstipendiums
28. Januar 2016, Rechercheshowing der MAC Studierenden im bat-Studiotheater


UNDO II: TANZ UND MUSIK Lola Alessandra Agostini, Coco Ramatou Gregor und Felix Ofosu Dompreh CHOREOGRAFIE Janne Gregor
UNDO I: MIT Sara Simeoni & Coco Ramatou Gregor CHOREOGRAFIE Janne Gregor

 

FOTOS
UNDO II (2019) + UNDO I (2016)

VIDEO
Paßwort auf Anfrage!

Mit Dank für die freundliche Unterstützung an das Theater o.N., die Förderer des Deutschlandstipendiums und des

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